Warth Schroecken

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Gletschermühle.

Ein beeindruckendes Naturschauspiel!

An die einstige Vergletscherung des gesamten Gebietes von Warth-Schröcken erinnert die mächtige Gletschermühle von Schröcken. Sie offenbahrt die geballte Kraft der Wassers. Der Gletschertopf, welcher in der Walser Mundart "Fellchessel" genannt wird, kann sich ob seiner Größen mit ähnlichen Phänomenen im Alpenraum messen. Früher waren solche Felsgestalten für die Einheimischen unheimlich. Sie wurde Hexen, Riesen oder sogar dem Satan selbst zugeschrieben.

Ja, Sie haben richtig gehört!
Die Gletschermühle erinnert an einen gewaltigen Gletscher. Noch heute sind dessen einzige Reste in den Eisfeldern zwischen Braunarlspitze, Johanneskopf und Zuger Hochlicht erhalten. Die Eiszeit ist hier erhalten geblieben, wo sich kurz nach dem Zusammenfluss von Fellebach und Bregenzerach das Wasser rund zehn Meter in die Tiefe stürzt. Die Wasserwirbel im sogenannten „Topf“ geben der Gletschermühle ihren Namen.

  • Gletschermühle

  • Gletschermühle

  • Gletschermühle 1

  • Gletschermühle 3

Tourentipp.

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