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Rote Wand (2.704 m).

Bergtour

Rote Wand (2.704 m).

Die Rote Wand ist der zweithöchste Berg im Lechquellengebirge und fällt durch ihren markanten Gipfelbau und ihr rotes Kalkgestein auf. Mit dem Auto geht’s über die Mautstraße ins Zugertal zum Ausgangspunkt. Von hier aus erfolgt der Aufstieg über die südseitig gelegenen Grashänge zur Schwarzen Furka und weiter zum Oberen Sättele. Umgeben von rotem Kalkgestein und mit leichten Kletterstellen führt der Weg über den Nordgrat höher und höher. Am teils ausgesetzten und schmalen Gipfelgrat angekommen, ist volle Konzentration gefordert. Das Gipfelkreuz bereits in unmittelbarer Nähe, gilt es noch den letzten Anstieg auf 2.704 m zu meistern. Am Gipfel werden Sie mit einem herrlichen 360° Panorama belohnt. Auch der Blick zum Ausgangspunkt, dem Formarinsee, lässt das Herz höherschlagen. Der Abstieg erfolgt auf demselben Weg.

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Details.

directions_run Typ:Bergtour

Level:Schwer

arrow_right_alt Strecke:14,3 km

access_time Dauer:428 min

trending_up Aufwärts:1304 hm

trending_down Abwärts:1308 hm

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Rote Wand (2.704 m).

GPS 47.17232800 / 10.00093100

Höhenprofil.

Empfehlung.

Einkehrtipps.


Freiburgerhütte

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Empfohlene Ausrüstung.

Das sollte bei einer Wanderung nie fehlen.


Rucksack, Erste-Hife Set inkl. Blasenpflaster, Telefon mit Notfallnummer, Bargeld, Trinkflasche, Taschenmesser, Proviant, Sonnenschutz bei schönem Wetter.

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Wegbeschreibung.

Tourenverlauf.


1. Mit dem Auto geht’s über die Mautstraße ins Zugertal zum Ausgangspunkt.


2. Von hier aus erfolgt der Aufstieg über die südseitig gelegenen Grashänge zur Schwarzen Furka und weiter zum Oberen Sättele.


3. Umgeben von rotem Kalkgestein und mit leichten Kletterstellen führt der Weg über den Nordgrat höher und höher.


4. Am teils ausgesetzten und schmalen Gipfelgrat angekommen, ist volle Konzentration gefordert und es gilt noch den letzten Anstieg auf 2.704 m zu meistern.


5. Der Abstieg erfolgt auf demselben Weg.

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Parkmöglichkeit.

Alle Informationen zu Parkplätzen finden Sie hier.

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Öffentlicher Verkehr.

Alle Informationen zu den Wanderbussen finden Sie hier.

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Sicherheitsinformationen.

Sicher am Berg. 


1. Gehen Sie zu Beginn des Urlaubs alles lieber etwas langsamer an. Der Körper braucht Zeit, um sich an Höhe und Anstrengungen anzupassen.


2. Planen Sie Ihre Bergtour mit Hilfe von Wanderkarten und -büchern.


3. Informieren Sie Ihren Vermieter, wohin Sie gehen und geben Sie Bescheid, wenn Sie später als vorgesehen in Ihr Quartier zurückkehren.


4. Bleiben Sie auf den markierten Wanderwegen.


5. Beachten Sie den Wetterbericht.


 


Notrufnummern.


140 – Alpine Notfälle österreichweit


144 – Alpine Notfälle Vorarlberg


112 – Euro-Notruf

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Weitere Information.

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