Freeriden in Warth-Schröcken

Im Schneehimmel – das schneereichste Skigebiet der Alpen

Freeriden ist ein Lebensgefühl. Ständig auf der Suche nach dem weißen Gold zelebrieren Freerider das Skifahren – es sorgt für Glücksmomente und der tiefe Pulverschnee für ein breites Grinsen.

Entwicklung und Geschichte des Freeride in Warth Schröcken

Tiefer Powder nimmt einem die Sicht, die Endorphine werden frei und für einen Moment gleitet man fast schwerelos dahin: Daraus sind Freeriderträume gemacht. Finden kann man sie im naturschneereichsten Skigebiet der Alpen – Warth-Schröcken. Dank der vielen Nordhänge hält sich der Schnee außerdem bis weit ins Frühjahr hinein. Doch Freeride-Hotspot ist Warth-Schröcken nicht erst seit kurzem. Das Gebiet blickt auf eine lange Freeride-Geschichte zurück. Bereits im 19. Jahrhundert waren hier die ersten Skipioniere unterwegs und auch heute ist es Homebase für Freeridepros wie Alois Bickl oder Martin McFly Winkler.

Freerideerlebnis garantiert:

  • Schneereichstes Skigebiet der Alpen
  • Viele Nordhänge
  • Freerideruns in allen Könnensstufen
  • Freeride Testival
  • Hike & Ride-Touren
  • professionelles Freerideguiding

weitere Informationen für Freerider

LVS-Trainingscenter – gerüstet für den Fall der Fälle

Schaufel, Sonde, LVS-Gerät: Das ist die Notfallausrüstung von Freeridern. Der Umgang mit der Ausrüstung sollte allerdings regelmäßig geübt werden. Das LVS-Trainingscenter am Steffisalp-Express hilft, erfolgreiche Suchstrategien zu erlernen – von der Signalsuche über die Punktortung bis zur richtigen Schaufeltechnik. Auf Wunsch gibt es LVS-Praxisworkshops mit geprüften Bergführern der Skischulen.

Lawinenlagebericht – richtig informiert

Der Lawinenlagebericht informiert täglich über die aktuelle Schneesituation und Lawinengefahr und enthält besondere Informationen über: meteorologische Gegebenheiten, Schneedeckenaufbau- und Stabilität, Lawinenauslösewahrscheinlichkeit sowie Auswirkungen für Verkehrswege und Siedlungen und Verhaltensempfehlungen.

 

Pfarrer Müller Tour

Freeriden mit Geschichtsaspekt verspricht die „Pfarrer Müller-Tour“ von Warth über Bürstegg nach Lech über die Klemm bis nach Schröcken. Pfarrer Johann Müller war der erste, der 1894 in der Region auf Skiern, die er sich in Schweden bestellte, unterwegs war. Heute können Gäste mit geführten Freeride-Touren auf den Spuren des Skipioniers abfahren. Weitere Informationen bei den Skischulen.

Für Profis – Arlberg Northface hoch drei

Ein Tag, drei spektakuläre Nordwände und Nervenkitzel pur. Diese Tour ist wirklich nur den „Besten“ vorenthalten. Jürgen Strolz führt fahrtechnisch sehr versierte Gäste an einem Tag und in einer spektakulären Rundtour zu den drei besten Nordwänden im Arlberggebiet: Valluga Nord (von St. Anton nach Zürs), Stierfall (von Zürs nach Zug) und Klemm (von Lech bis nach Schröcken).

Freeride Crash Kurs

Mit dem eintägigen Crash-Kurs haben die Skischulen Warth und Schröcken das passende Angebot für alle, die das weiße Gold zum ersten Mal abseits der Piste suchen wollen. Hier zeigen geprüfte Berg- und Skiführer die Hotspots des Skigebiets und erklären im Gelände die wichtigsten und größten Gefahren.

Neu für Teens – Young & Wild:

Der Kurs der Skischule Salober richtet sich an junge Wilde von 13 bis 17 Jahren. Beim Techniktraining zeigen die Profis wie sich der Stil mit ein paar Tricks verfeinern lässt. Erste Powder-Luft schnuppern die Teens im leichten Gelände außerhalb der Pisten. Die Grundlagen für die Verschüttetensuche mittels LVS-Gerät werden vor jedem Geländegang ausführlich geschult.

Warum Warth-Schröcken
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