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Die Wiege des alpinen Skilaufs

Der Arlberg ist eine Legende. Er steht für Leidenschaft, Mut und Pioniergeist. Er zieht seit jeher alle magisch an, die einen Augenblick des vollkommenen Seins in der Natur suchen - ob auf der Piste oder im tiefen Pulver eines einsamen Hanges. Der Arlberg war und ist die Heimat der Pioniere und die Wahlheimat von Könnern und Genießern.

Genießen Sie Ihren Traum. 350km Skiabfahrten in allen Schwierigkeitsgraden und 200km exklusive Tiefschneeabfahrten machen Ski Arlberg - Warth-Schröcken, Lech-Zürs, St. Anton, St. Christoph, Stuben, Klösterle/Sonnenkopf und Pettneu - zu einer Wintersportregion der Freiheit, der Vielfalt und des Komforts.

Skifahren am Arlberg - absolut geschichtsträchtig.

Der Arlberg steht für Pioniergeist im Wintersport. So brachte Pfarrer Müller 1894 die ersten Skier nach Warth, der in Stuben am Arlberg geborene Hannes Schneider revolutionierte mit der Arlberg-Schule die Technik des Skifahrens und im Jahr 1937 wurde in Zürs der erste Schlepplift Österreichs gebaut - und in St. Anton mit der Galzigbahn die erste für den Winterbetrieb konzipierte Seilbahn. Durch solche Pioniere und ihre Innovationen wurde die Region als Wiege des alpinen Skilaufs weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. 

Der Auenfeldjet - eine neues Kapitel der Skigeschichte.

In der Wintersaison 2013/14 schrieb der Arlberg ein neues Kapital seiner Innovations-Geschichte: der Auenfeldjet. Das Musterbeispiel einer sanften Verbindung zweier Skigebiete. Doch die Idee dieser Verbindung ist nicht neu. Die "Voralberger Nachrichten" berichteten bereits im Jahr 1972 über die Idee des Skipioniers Alfons Strolz aus Schröcken betreffend einer Skigebietsverbindung mit Lech. Damals sollte die Verbindung in Form eines Schleppliftes vom Auenfeld zurück auf den Saloberkopf und eines Sesselliftes zum Weibermahd in Lech realisiert werden.

41 Jahre später war es endlich so weit: Die Skigebiete Lech Zürs und Warth- Schröcken wurden über das Auenfeld verbunden.